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Vienna Spots of Excellence (VSOE) Urban Mining Drucken E-Mail
eingereicht von:
Firma/Universität: 
ASH DEC Umwelt AG
Louis Hermann
in Kooperation mit:
Technische Universität Wien
Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und
Abfallwirtschaft & Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und
technische Biowissenschaften
Aschen aus der Hausmüll- bzw. Klärschlammverbrennung enthalten neben großen Mengen an unbedenklichen Bestandteilen Schwermetalle. Aufgrund der Schwermetallgehalte müssen diese Aschen deponiert werden. Den Wirtschaftskreisläufen werden dadurch wertvolle Rohstoffe entzogen. Klärschlammasche ist reich an Phosphat, dessen natürliche Vorkommen begrenzt sind. Hausmüllasche besteht großteils aus zementähnlichen Verbindungen. Ziel der Forschung ist die Nutzbarmachung der Aschen als
Düngemittelrohstoff (im Fall von Klärschlammasche) bzw. als Zementadditiv (Hausmüllasche). Schwermetalle werden durch thermochemische Behandlung abgetrennt und können so recycelt werden. Das zurückbleibende, schwermetallarme Material kann der weiteren Verwertung zugeführt werden.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16 Februar 2010 )
 
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