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Grundlagen der Feuerfestkunde als Wettbewerbsvorteil Drucken E-Mail
eingereicht von:
Firma/Universität: 
RHI AG
Mag. Bernd Buchberger
in Kooperation mit:
Montanuniversität Leoben, Lehrstuhl für Gesteinshüttenkunde
Grundlegend neue Denkansätze und Ideen aus dem weiten Feld der industrierelevanten Feuerfesttechnik erfordern flexible und interdisziplinär zusammengesetzte Teams mit internationalen Experten. So konnten in jüngerer Zeit mit großem Erfolg unter anderem Aktivitäten zur Eliminierung human- und umweltgefährlicher Inhaltsstoffe in Feuerfestprodukten getätigt werden. Klassische kohlenstoffhaltige Bindemittel konnten durch aromatenfreie nichttoxische Systeme ersetzt werden ohne die Produkteigenschaften zu beeinflussen. Es gelang auch chromhaltige Komponenten in Feuerfestprodukten, die während des betrieblichen Einsatzes in oxidierenden Prozessen beispielsweise in der Zement- oder Glasindustrie toxisches Chromat bilden konnten durch chromfreie, nichttoxische Spinelle zu ersetzen und dabei auch noch die Produkteigenschaften zu verbessern. Bruchmechanische Forschungen, unterstützt durch modernste Modellierungs- und Simulationstechniken, haben der keramischen „Achillesferse“ Sprödigkeit den Kampf angesagt.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16 Februar 2010 )
 
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