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Thermostatisierung als Teil des Verbrauchsmaterials Drucken E-Mail
eingereicht von:
Firma/Universität: 
Roche Diagnostic Graz GmbH
DI Volker Schultheiß / DI Dr. Horst Rüther
in Kooperation mit:
 Technische Universität Wien, Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme
Diagnostische Geräte benötigen für die korrekte Ermittlung der klinischen Parameter oftmals eine exakt temperierte Blutprobe. Dies resultiert aus der Abhängigkeit der Parameter von der Probentemperatur. Die geforderte Schwankungsbreite liegt dabei häufig im Bereich von +/- 0,1°C.
Somit stellt die Thermostatisierungseinheit eines Diagnosegerätes einen wesentlichen Bestandteil des Messsystems dar und hat einen großen Einfluss auf die Messperformance, sowie in weiterer Folge auf die Herstellkosten des Diagnosegerätes.
Unter Einsatz moderner Werkstoff-Technologien wurden Studien durchgeführt, um herauszufinden wie exakt und zu welchem Preis eine Thermostatisierung auf einem Substrat realisiert werden kann, welches als Verbrauchsmaterial konzipiert ist und gleichzeitig als Träger für die Sensorik dienen könnte.
Im Rahmen der technologischen Studien konnten Möglichkeiten für eine Realisierung aufgezeigt werden, die die technischen und kaufmännischen Anforderungen erfüllen.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16 Februar 2010 )
 
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