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Einfluss des Legehennenfutters auf die Zusammensetzung von Hühnereiern |
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eingereicht von:
Firma/Universität: |
AGES Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit
Univ. Doz. Mag. Dr. Manfred Sager
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in Kooperation mit:
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ZAG Zentrale Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Geflügelwirtschaft
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Seit der Bronzezeit gibt es metallische Werkstoffe, und daher Versuche der Analytik zur Lagerstättensuche und zur Charakterisierung von Werkstoffen im Hinblick auf Geologie: Erze und technisch verwertbare Minerale. In der Landwirtschaft dient die Analytik zur Charakterisierung von Böden, Düngern, Nahrungs- und Futtermitteln, im Hinblick auf Kontaminationen und Mangelkrankheiten.
Aufgabe unseres Kompetenzzentrums ist die Analyse von Gesamtelementgehalten in amtlich beauftragten und privat eingesendeten Proben aus den Bereichen Lebensmittel, Landwirtschaft und Umwelt. Dabei sind nur einzelne Werte von Interesse, z.B. für die es Grenzwerte gibt, oder deren Inhalt deklariert ist.
Grenzwerte gibt es dort, wo eine Kontamination schon oft vorkam, ein hohes Risiko erkannt wurde, und die Messung Stand der Technik ist.
Daten, was so „normalerweise“ vorkommt, gibt es nur unzusammenhängend. Durch den Einsatz von Multi-Elementanalytik können Datenmatrices von augenscheinlich gesunden Lebensmitteln, Futtermitteln, Pflanzen, bis hin zu Güllen und Komposten erfasst werden. Im Vergleich dazu lassen sich Kontaminationen in Umwelt, Landwirtschaft und Lebensmitteln leicht feststellen, und bilden eine Grundlage für eine künftig gezielte Kontrolle.
Essentielle Spurenelemente sind aber auch wertgebende Inhaltsstoffe in Nahrungs- und Futtermitteln. Ihr Niveau ist zur Erstellung ausgewogener Ernährung wichtig.
Ausgewogene Ernährung ist bei Nutztieren zur Erzielung einer optimalen Schalchtleistung schon lange verwirklicht, der Mensch hat aber die Freiheit der Mangel- (z.B. Calcium) und Überschussernährung (z.B. Fette).
Bei ausreichendem Datensatz kann das Elementmuster auch zur Herkunftsbestimmung herangezogen werden, vor allem durch Elemente mit geringer physiologischer Wirkung, die durch den Stoffwechsel deshalb kaum gesteuert werden.
Entsprechende Projekte über Weizen, Kartoffel, Karotten, Fleisch und Wurst sind abgeschlossen. Zur Zeit läuft ein Projekt über die Herkunft von Honigen.
Das in dieser Einreichung erwähnte Projekt über Spurenelemente in Hühnereier geht in die gleiche Richtung.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16 Februar 2010 )
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