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Fructose Malabsorbtion Drucken E-Mail
eingereicht von:
Firma/Universität: 

Sciotec Diagnostic Technologies GmbH
Mag.jur. Helmut Schmutz

in Kooperation mit:
 Universität Wien
Dep. f. Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie

Es wird die Machbarkeit einer oralen Enzym-Supplementation für die Entwicklung eines oralen Wirkstoffes zur unterstützenden Therapie bei Fruktose-Malabsorbtion erforscht.

Dabei werden folgende Punkte erforscht:

  • Enzyme benötigen im Allgemeinen einen physikalisch relativ engen Bereich, um ihre optimale Aktivität zu entfalten.  Da diese Bedingungen im Darm vorgegeben sind und nicht verändert werden können, kann diese physiologische Gegebenheit einen wesentlichen Einfluss auf die praktische Umsetzbarkeit ausüben.
  • Weiters existieren physikalische Bedingungen, unter denen Enzyme irreversibel zerstört werden. 
  • Bei der Entwicklung muss daher eine Darreichungsform gefunden werden, die einerseits dem Körper eine genau definierte Menge an Wirkstoff zuführt und andererseits diesen vor der aggressiven Umgebung im Magen schützt.
  • Der Schutz des Enzyms durch einen magensaftresistenten Überzug bzw. eine magensaftresistente Matrix zur Erhaltung der Ensymaktivität ist unabdingbar.
  • Eine Formulierung, welche diese Voraussetzungen erfüllt und umsetzt, kann eine rasche Bioverfügbarkeit des Enzyms sicherstellen, sodass ein rascher Wirkungseintritt und eine Senkung der luminalen Fruktosekonzentration erzielt wird.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 06 März 2009 )
 
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