Enger Entscheidungsspielraum bei der Ärzteausbildung
"Das Medizinstudium ist ausschließlich darauf ausgerichtet, Ärzte auszubilden. In der Ausbildung sind weder wissenschaftliche noch wirtschaftliche, gesundheitsökonomische oder sozialmedizinische Schwerpunkte vorgesehen. Also all jene Kompetenzen, die es fertigen Medizinern erleichtern würden, auch in anderen Branchen Fuß zu fassen."(Pichlbauer)
Die eigene wissenschaftliche Idee zum Unternehmen entwickeln (Teil 2)
"Ich möchte weiterhin viele spannende Ideen und interessante Menschen kennenlernen und mit accent Gründerservice dabei mithelfen, dass der Traum dieser Menschen, ein eigenes High-Tech-Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen, wahr wird." (Tüchler)
Univ. Prof. Dr. Marcus Müllner, AGES PharmMed "In der klinischen Praxis wird man durch klinische Erfolge und die
Zufriedenheit von Patienten unmittelbar belohnt. Das gibt es bei uns
leider nicht, aber, was man gut macht, nützt mit einem Schlag sehr
vielen Menschen – Tausenden bis Millionen. Das gilt natürlich auch für
die Fehler, die man macht."
Im Gespräch mit life-science Karriere Services
Die eigene wissenschaftliche Idee zum Unternehmen entwickeln (Teil 1)
24 High-Tech-Gründungsvorhaben, mehr als 80 neu geschaffene
Arbeitsplätze und mehr als 10 angemeldete Patente, lautet eine erste
Zwischenbilanz von accent Gründerservice GmbH NÖ. IT-Start-ups, Sensoren in
Zahnspangen, marine Wirkstoffen für die
Pharmaindustrie sowie neuartige Carbon-Nanotubes
für die Kunststoffindustrie suchen den Weg zum Markt, um nur einzelne Beispiele herauszugreifen.
Nicht jeder, der Medizin studiert, wird auch Arzt.
So auch nicht Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer der Pfizer Austria GmbH , Präsident der Pharmig und des Pharma Marketing Clubs Austria.
"Die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitsverhalten der Bevölkerung, anstehende gesetzliche Reformen und
kommunikationspolitische Neuerungen werden unsere Branche verändern.
Menschen, die zu diesem Änderungsprozess beitragen können und wollen,
werden ungeahnte Möglichkeiten haben sich einzubringen. Die
Pharmaindustrie wird enorm an Bedeutung gewinnen." (Rumler)
Dr. Rumler im Gespräch mit DI Gisela Zechner, life-science Karriere Services
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 03 August 2010 )
- Rascher Marktausbau in Lateinamerika - 2010: Start in vier Ländern
Sanochemia´s Diagnostika werden in Kürze auch in ausgewählten Märkten
Lateinamerikas flächendeckend vertrieben. Mit den bereits vorliegenden
Zulassungen – für die Dom. Republik, für Mexiko, Kolumbien und Peru –
und den intensiven Marketingaktivitäten des spanischen Partners
Iberoinvesa Pharma SL kann der Markteintritt in diesen Ländern
plangemäss bis Ende 2010 erfolgen. Spanien, als „Tor zu Südamerika“
zeichnet sich bereits jetzt als wertvoller Stützpunkt für die Expansion
in Lateinamerika aus.
Ein Proteinkomplex, der ein wichtiges Glied einer zellulären Transportkette ist, initiiert auch den Zusammenbau des nachfolgenden Glieds dieser Kette. Damit wird nun ein Transportvorgang besser verstanden, der für zahlreiche zelluläre Prozesse wie Virusinfektionen, Zellteilung und Signalübertragungen maßgeblich ist. Diese zusätzliche Funktion des Transportkomplexes ESCRT-II wurde im Rahmen eines Projektes des Wissenschaftsfonds FWF entdeckt und vor Kurzem in "The EMBO Journal" veröffentlicht.
Im Rahmen vielfältiger Anstrengungen, Lehre und praktische Ausbildung im Medizinstudium zu verbessern, hat die Medizinische Universität Innsbruck (MUI) in einem internen Wettbewerb drei Ausbildungsprojekte ausgezeichnet. Weitere Maßnahmen haben eine Förderung verdient.
Clinical Skills Lab oder „Kurssystem für Fertigkeitstraining“ nennt
sich das Gesamtprojekt, mit dem die Medizinische Universität Innsbruck
(MUI) die Qualität der praktischen Medizinausbildung verbessern wird.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 08 Juli 2010 )